Notenpilot 1.4.7: Das Update für iPadOS 27 und macOS 27
Notenpilot ist an das neue Design von iPadOS 27 und macOS 27 angepasst: moderner, mit neuem App-Icon im Liquid-Glass-Stil und Petrol als Akzentfarbe. Dazu ein Tabellenkopf, der beim Scrollen stehen bleibt, und eine 2. Fremdsprache, die du frei einträgst.
Mit iPadOS 27 und macOS 27 hat Apple die Optik seiner Systeme noch einmal gründlich überarbeitet — mehr Glas, mehr Tiefe, ruhigere Leisten. Eine App, die dabei nicht mitzieht, wirkt auf einmal alt, auch wenn sie sonst tadellos funktioniert. Deshalb gibt es jetzt Notenpilot 1.4.7, das Update für iPadOS 27 und macOS 27.
Das Wichtigste vorweg: Notenpilot sieht moderner aus und fügt sich nahtlos ins neue System ein — neben Apples eigenen Apps wirkt es nicht wie ein Gast, sondern wie ein Teil davon. Dazu kommen zwei Neuerungen für den Unterrichtsalltag, und wie immer ist das Update für alle, die Notenpilot schon haben, kostenlos.
Moderner, und ganz im neuen System zu Hause
Knöpfe, Menüs und Leisten zeigen sich in der aktuellen Optik von iPadOS 27 und macOS 27. Das ist kein Anstrich, der nachträglich über die App gelegt wurde: Notenpilot baut durchgehend auf Apples eigenen Bedienelementen auf, und die tragen jetzt das neue Design. Deshalb verhält sich die App auch wie das System. Die Leiste über dem Inhalt zeigt ihre Kante erst, wenn du scrollst, und die Zeilen darunter verschwimmen hinter ihr, statt hart abgeschnitten zu werden — auf dem iPad wie auf dem Mac.
Dazu kommt die Farbe: Die Markenfarbe Petrol ist jetzt die Akzentfarbe der App. Die Auswahl in der Seitenleiste, hervorgehobene Knöpfe und Textknöpfe tragen sie, im hellen und im dunklen Erscheinungsbild in eigener Abstimmung. Bisher übernahm Notenpilot an diesen Stellen die Standardfarbe des Systems. Notenfarben und PDF-Dokumente bleiben, wie sie sind — eine 4 sieht aus wie immer.
Auf dem Mac sitzt außerdem die Seitenleiste sauberer: Die Klassennamen haben Luft zum Rand, und die Fußleiste mit Schuljahr und „Neue Klasse“ ist durchgehend gleich hoch.
Ein neues App-Icon
Das Icon ist neu gestaltet — im Liquid-Glass-Stil der neuen Systeme und zum ersten Mal mehrlagig. Die Form des N ist geblieben, aber die Diagonale liegt jetzt als eigene Ebene über den beiden Balken und wirft ihren Schatten auf sie. Das gibt dem Icon die Tiefe, die auch Apples eigene Icons haben. Der Grund ist ein Verlauf in Petrol, und für den Dunkelmodus gibt es eine eigene Variante mit dunklem Grund und heller Diagonale. Die getönte und die klare Darstellung leitet das System aus den Ebenen ab.
Nebenbei hebt sich das N in allen Varianten deutlicher vom Hintergrund ab als vorher, am stärksten im Dunkelmodus.
Der Tabellenkopf bleibt stehen
Diese Neuerung macht im Alltag am meisten aus, und sie geht auf einen Wunsch aus dem Kollegium zurück. Wer in einer Klasse mit dreißig Schülerinnen und Schülern nach unten scrollte, wusste irgendwann nicht mehr, welche Spalte die zweite Klassenarbeit ist und welche das Referat. Ab 1.4.7 bleibt der Tabellenkopf in der Notenliste und in der Schülerliste beim Scrollen stehen: Er rückt nach oben unter die Leiste, und nur die Zeilen laufen darunter durch.
Der stehende Kopf ist dabei kein bloßes Etikett. Sortieren, die aufklappbare Spalte „Ø tgl.“ und der Tipp auf einen Spaltennamen, um die Spalte zu ändern, funktionieren auch oben angeheftet — auf dem iPad wie auf dem Mac.
Die 2. Fremdsprache frei eintragen
Bisher kannte Notenpilot drei zweite Fremdsprachen: Französisch, Latein und Spanisch. Wer Russisch, Italienisch, Türkisch oder Niederdeutsch unterrichtet, konnte die Angabe gar nicht erfassen — und damit auch keine Checkliste und keine Zufallsziehung für diese Gruppe anlegen.
Jetzt trägst du die 2. Fremdsprache frei ein. Eine Vorschlagsliste führt oben die häufigen Sprachen, darunter alphabetisch alle weiteren; ist deine nicht dabei, schreibst du sie über „Andere…“ selbst. Beim Nachtragen der Stammdaten für die ganze Klasse steht dafür ein Menü mit derselben Liste. Der CSV-Import erkennt gängige Kürzel und Schreibweisen — „Fra“, „fr“ und „franzoesisch“ werden zu Französisch — und übernimmt alles andere so, wie es in der Datei steht.
In Checklisten und bei „Wer ist dran?“ erscheinen als Sprachgruppen genau die Sprachen, die in der Klasse auch eingetragen sind. Zwei Dutzend Gruppen anzubieten, von denen fast alle keinen einzigen Schüler treffen, hätte die Auswahl unbrauchbar gemacht. Deine bisherigen Angaben übernimmt Notenpilot beim ersten Start automatisch.
Wie bisher gilt: Die 2. Fremdsprache wird nur in Klassen erhoben, in denen du die Klassenlehrer-Rolle aktiviert hast.
Und ein paar Kleinigkeiten
- Der „Heute“-Knopf im Sitzplan hat eine größere Trefferfläche und springt verlässlich zum heutigen Datum zurück.
- Aus der Kartenansicht kommst du über das ⋯-Menü wieder zuverlässig zur Tabelle zurück.
- Nach dem Update begrüßt dich einmalig ein kurzes Willkommensfenster: was neu ist, eine Erinnerung an die Datensicherung mit „Jetzt sichern“ und die Bitte um eine Bewertung im App Store. Der Bewertungsknopf öffnet einfach den App Store — Notenpilot selbst baut dafür keine Verbindung auf.
Ein Hinweis für alle mit Mac und iPad
Wer Notenpilot auf zwei Geräten nutzt und die Daten per .notenpilot-Datei
umzieht: Aktualisiere vorher beide Geräte. Eine Sicherung aus 1.4.7 lässt
sich mit einer älteren Version nicht einlesen. Notenpilot weist sie dann mit
einer Meldung ab, statt Angaben stillschweigend zu verlieren — eine ältere
Version kennt nur die drei alten Fremdsprachen und würde jede andere einfach
fallen lassen.
Was gleich bleibt
Alle Daten bleiben lokal auf dem Gerät, AES-256-verschlüsselt, ohne Cloud, ohne Konto, ohne Tracking. Das neue Design ändert daran nichts. Die Datenschutz-Maßnahmen für die Schulleitung gelten unverändert, und es bleibt beim Einmalkauf — das Update ist für alle, die Notenpilot schon haben, kostenlos.
Wenn du neu dabei bist: Auf der Notenpilot-Seite stehen alle Funktionen im Überblick, in der Anleitung die Details.
Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen — der stehende Tabellenkopf ist das beste Beispiel dafür, dass sie direkt in die nächste Version fließen. Schreib mir gern an notenpilot@schnabel.it.
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